Aktuelle Corona-Regeln

Hervorgehoben

Regelungen für den Sportbetrieb zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie gültig ab dem 29. März 2021 bis auf Widerruf

Die Kontaktbeschränkungen werden mit der Coronaschutzverordnung vom 29. März 2021 angepasst. Einzelheiten zu den Regeln findet Ihr in den Abschnitten zum Ruderbetrieb schwimmendes Bootshaus Rhein sowie Fühlinger See.

Grundsätzliches

  1. Es gelten grundsätzlich die Regeln der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) in der aktuellen Fassung in Verbindung mit eventuell gültigen Allgemeinverfügungen der Stadt Köln zur regionalen Anpassung der CoronaSchVO an das Infektionsgeschehen in der Stadt Köln.
  2. Im öffentlichen Raum ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen einzuhalten. Dies gilt insbesondere für die Umkleiden, die Bootshalle, den Steg usw. Eventuelle Ausnahmen regelt die CoronaSchVO in der aktuellen Fassung. Es gilt Maskenpflicht. Wir bitten medizinische Masken zu tragen (OP-Masken, Masken des Standards FFP2 oder diesen vergleichbare Masken KN95/N95).
  3. Wir bitten um Rücksichtnahme bei der Wahrung des Mindestabstands, insbesondere auf dem Zugangssteg und auf den Laufwegen.
  4. Nach Eintreffen an der jeweiligen Sportstätte Bootshaus Rhein und Fühlingen sind die Hände zwingend mit Seife 30 Sekunden gründlich zu reinigen oder zu desinfizieren.
  5. Bei jeglichen typischen Krankheitssymptomen bleibt zu Hause. Typische Krankheitssymptome sind: Fieber, trockener Husten, Geruchs- sowie Geschmacksstörungen, Bindehautentzündung, leichter Durchfall, Müdigkeit, Kurzatmigkeit.
  6. Minimiert Körperkontakte auf ein Minimum, keine Begrüßungs- und Verabschiedungsrituale.
  7. Haltet die persönlichen Hygieneregeln ein: Häufiges Händewaschen (min. 30sek.) mit Seife und heißem Wasser, Gesicht nicht berühren, Husten oder Niesen in die Armbeuge oder ins Taschentuch, Abstand halten, Berührungen vermeiden.
  8. Aktualisierung wegen Überschreitung Inzidenzwert >35: Es gilt generell die Maskenpflicht, außer für diejenigen, welche aktiv Sport treiben bzw. ausüben (im Ruderboot).
  9. Alle Zusammenkünfte auf und neben unserem Bootshaus, die nicht dem unmittelbaren Individualsport dienen oder aufgrund regelmäßiger Pflege-, Reparatur -und Instandsetzungsarbeiten an der Liegenschaft bzw. am Gemeinschaftseigentum stattfinden, sind nicht zulässig.

 Ruderbetrieb schwimmendes Bootshaus Rhein

  1. Die Rudertermine und individuelle Verabredungen sind ausgesetzt.
  2. Das Rudern ist – Steuererlaubnis vorausgesetzt – mit Personen eines Hausstandes mit höchstens einer Person aus einem anderem Hausstand oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes erlaubt (siehe auch Ruderbetrieb Fühlingen – Abweichung 1. bis 5. April).
  3. Hierzu ist jeweils eine Anmeldung per mail notwendig. Zur Koordination eine Reservierungsmail an ruderwart@kcfw.de senden.
  4. Vor der Fahrt muss zwingend der Eintrag in das Fahrtenbuch erfolgen.
  5. Nach dem Rudern sind jeweils der Steg (nach der Reinigung des Bootes) und das Bootshaus zügig zu räumen und zu verlassen.
  6. Nach dem Rudern sind die Griffe der Skulls mit den angebotenen Einmalmaterialien zu reinigen, die anschließend zu entsorgen sind.

Ruderbetrieb Fühlingen

Auf der Sportanlage Fühlinger See ist bis auf Weiteres kein Trainingsbetrieb für den Vereins-, Breiten- und Freizeitsport erlaubt (gemäß Paragraph 9, Absatz 1, 3 und 4 der aktuellen Coronaschutzverordnung in der ab dem 29. März 2021 gültigen Fassung).

Das bedeutet, dass die Regattabahn und sämtliche Seen – einschließlich der Räume zum Umkleiden und zum Duschen – nicht genutzt werden dürfen.

Ausgenommen davon sind:

  • gelistete Kaderathlet*innen im Rudern und Kanu des Landesleistungsstützpunkts der Sportanlage Fühlinger See  
  • der Individualsport im Freiluftbereich als Einzelperson, mit Personen des eigenen Hausstandes oder zu zweit mit maximal einer weiteren Person aus einem weiteren Hausstand. Abweichend davon darf im Zeitraum 1. bis 5. April Sport mit maximal fünf Personen aus maximal zwei Hausständen betrieben werden; Kinder bis einschließlich 14 Jahren werden nicht mitgezählt und Paare gelten als ein Hausstand unabhängig von der Wohnsituation. Dabei ist zwischen Personen oder Personengruppen ein Mindestabstand von fünf Metern sowohl auf den Sportflächen, als auch in den Bootshallen einzuhalten
  • der Sportunterricht (einschließlich Schwimmunterricht) der Schulen und die Vorbereitung auf oder die Durchführung von schulischen und berufsbezogenen Prüfungen, sowie Übungs- und Leistungsnachweisen
  • die sportlichen Ausbildung im Einzelunterricht
  • Gruppen von höchstens zwanzig Kindern bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren zuzüglich bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen.

Nutzung von Umkleiden und Duschen im schwimmenden Bootshaus Rhein

  1. Die Umkleiden sind geschlossen.
  2. Die Duschen sind gesperrt und dürfen nicht genutzt werden.
  3. Bei Toilettennutzung im Untergeschoss des Bootshauses ist der Zugang jeweils nur einer Person gestattet.

Der Vorstand bittet alle Mitglieder um Beachtung und strikte Einhaltung dieser Hygiene- und Verhaltensregeln. Der Vorstand behält sich vor, bei Verstößen gegen diese Regeln ein Ruderverbot gegenüber den entsprechenden Mitgliedern auszusprechen. Weiterhin weist der Vorstand darauf hin, dass diese Regelungen vorläufigen Charakter haben und sich ändern können, wenn sich die rechtlichen oder gesundheitlichen Rahmenbedingungen ändern.
Alle Regelungen sind getroffen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie. Wenn sich alle konstruktiv verhalten und mittun, begünstigt dies eine Rückkehr zum gemeinschaftlichen Sport- und Trainingsbetrieb.

Köln, 29. März 2021

Kölner Club für Wassersport e.V.
Der Vorstand 

Nachruf Georg Kesseler

Georg „Schorsch“ Kesseler
* 16.04.1939 + 30.11.2020

Liebe Clubgemeinschaft,

am 30.11.2020 ist unser langjähriges Clubmitglied Georg „Schorsch“ Kesseler verstorben.

Schorsch ist am 01.04.1958 in den Kölner Club f. Wassersport eingetreten und war mit einer kurzen Unterbrechung bis zu seinem Tode Clubmitglied.

1962 gehörte Schorsch dem siegreichen Stadtachter des KCfW an. Anschließend gewann der „Heckvierer“ des Stadtachters, Schorsch gehörte zum „Heckvierer“, die Langstreckenregatta in Lüttich.

In dem bemerkenswerten Artikel „Die wilden Jahre und die Bestform“ unserer Festschrift 100 Jahre KCfW schreibt Schorsch selbst dazu:

Der Gesamtsieg war Ende und Anfang zugleich. Er war Abschied vom großen Traum (Siege im Rennrudern / Anm. des Verfassers) und erster Hinweis auf die Art Wettbewerb (Langstreckenrudern / Anm. des Verfassers), die später zur Grundlage des KCfW im Wettkampf wurde.

Zum Abschluss des Artikels schreibt Schorsch:

Mit seinem schwimmenden Bootshaus, mit der intrigenfreien, engagierten Mitgliedschaft, den breitensportlichen Möglichkeiten und Erfolgen, vor allem mit den familienfreundlichen Aktivitäten ist der Kölner Club f. Wassersport seit 30 Jahren in Bestform.

Mit diesen, von ihm selbst verfassten Zeilen, hat er seinem Kölner Club für Wassersport selbst das größte Kompliment gemacht. Der vollständige Artikel „Die wilden Jahre und die Bestform“ ist für alle, die noch einmal nachlesen möchten, am Ende dieses Artikels angehängt.

Wir verlieren mit Schorsch einen guten Freund und Kameraden, sowie einen vorbildlichen und erfolgreichen Sportler. Unsere besondere Anteilnahme gilt allen Angehörigen von Schorsch, der Kölner Club für Wassersport wird ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.


Peter Möller
(Vorsitzender)

Weihnachtsgruß

Hervorgehoben

Weihnachten 2020
Weihnachten 2020


















Liebe Clubgemeinschaft,

unsere derzeitige Situation ist im Bild gut beschrieben:

Kein Ruderer auf dem Steg,
kein Boot in den Böcken,
die Festzeltgarnitur eingeklappt,
die Hallentore sind geschlossen.


Corona hat auch den KCfW fest im Griff.

Aber: Das Licht haben wir noch lange nicht ausgemacht!

Das vergangene Jahr hat viel von uns gefordert, die Corona-Pandemie dürfte für niemanden von uns wirkungslos gewesen sein und die Pandemie wird uns auch zukünftig noch Einiges abverlangen.

Der KCfW ist bis jetztvergleichsweise glimpflich durch die Krise gekommen. Natürlich mussten wir auf einige gemeinsame Rudertouren und Wanderfahrten verzichten. Auch das Clubleben außerhalb des Ruderbetriebs konnte nur stark eingeschränkt stattfinden.

Die Möglichkeiten, die uns geblieben sind, haben wir aber gut genutzt und gemeinsam einige schöne Stunden miteinander verbringen können. Ein Höhepunkt war dabei sicher das sommerliche Anrudern mit anschließendem Sommerfest auf dem Achterdeck. Bei dieser Gelegenheit konnten wir auch unseren neuen C3er auf den Namen „Rote Rita“ taufen. Ein weiteres Boot, einen C2er, haben wir anschaffen können. Das Boot liegt abholbereit in Holland und wird bald auf den Namen „Jraaduss“ getauft.

Zur weiterhin intakten Gemeinschaft beigetragen haben dann auch einige Treffen im Netz, sei es zur gemeinsamen Gymnastik mit Online-Anleitung, zur Online-Fragestunde an Stelle der Hauptversammlung oder zur sehr gut besuchten virtuellen Obleuteversammlung.

Allen,die dazu beigetragen haben uns nicht aus den Augen zu verlieren, gilt unser besonderes Dankeschön. Blicken wir optimistisch in die Zukunft und hoffen in 2021,langsam aber stetig, wieder in die Normalität zurück zu finden.

In diesem Sinne wünscht der Vorstand frohe Weihnachten, alles Gute für 2021 und vor allem:
AHOI und bleibt gesund!

Sperrmüll und Grünschnitt

Am letzten Oktoberwochenende wurde nochmals emsig gerudert. im Anschluss halfen viele Mitglieder dabei, den bereits im Vorfeld zusammengesuchten Sperrmüll aus der Halle in einen auf dem Leinpfad bereitgestellten Container zu tragen und das Ufer vom reichlich gewachsenen Grün zu befreien. Es ist mal wieder einiges zusammengekommen und dieses Mal haben uns die Mitarbeiter der AWB sogar auf Anhieb gefunden um Montagmorgens die auf passende Länge gestutzten Grünschnittbündel einzuladen.

Danke an alle Helferinnen und Helfer!

Informationen zum Ruderkurs

Kurzmitteilung

Leider ist auch unser Ruderkurs von der aktuellen Corona-Lage betroffen.

Es wird vermutlich noch ein klein wenig dauern, bis der Ruderbetrieb wieder normal stattfinden kann, so dass sich auch der Beginn der Ruderkurses verschiebt. Wir denken und hoffen, dass wir den Kurs in diesem Jahr noch durchführen werden können.

Wir melden uns wieder bei euch, sobald eine gewisse Planungssicherheit gegeben ist.

Schöne Grüße und bleibt gesund!

Rolf Vomrath

8er-Revival

Seit über 5 Jahren lag die Janz Höösch, unser einzig verbliebener Achter, mit diversen Schäden auf dem Trockenen. Dem Einsatz und viel Arbeit unseres Bootswartes sowie zahlreicher Helfer ist es zu verdanken, dass unser größtes Boot nun wieder Wasser unter dem Kiel verträgt. Getreu dem Motto „Einem Verein ohne Achter fehlt etwas“ konnte das Boot anlässlich des diesjährigen Neujahrsruderns endlich wieder in Betrieb genommen werden, anbei ein paar Fotos von der ersten Ausfahrt.

In diesem Zusammenhang auch der Hinweis, dass Achter ausschließlich von Steuerleuten der Klasse 4 geführt werden dürfen.

Akkrum 2020

Aktuelle Info: Aufgrund der aktuellen Situation kann die diesjährige Akkrumfahrt leider nicht durchgeführt werden. Zum Einen gibt es eine Reisewarnung des auswärtigen Amtes für das gesamte Ausland und zum anderen darf unser Yachthafen in Akkrum bis zum 01.07.2020 keine Gruppen aufnehmen und die Toilettenanlagen bleiben bis dahin geschlossen.

In 2021 findet die Akkrum-Wanderfahrt vom 03.05. – 06.06.2021 statt. Der Platz und das Gruppenzelt sind schon reserviert, die Ausschreibung für 2021 folgt.

ENTFÄLLT:

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Vom 11.06. – 14.06.2010 besteht wieder die Möglichkeit an der traditionellen Akkrum-Wanderfahrt teilzunehmen und auf den schönen Gewässern von Holland zu rudern.

Fahrtenleitung: Rolf Vomrath

Meldeschluss 19.05.2020
(Achtung: früher als in den Vorjahren)

Die komplette Ausschreibung gibt es hier:Ausschreibung Akkrum2020

Tourbericht – Ausflug in den Norden

von Kurt Noack

3 KCfW’lern haben sich Mitte Juli in den hohen Norden gewagt, um auf der Schlei ein neues Revier zu erkunden. Bei der Schlei handelt es sich um einen Fjord der Ostsee, der ca. 42 km ins Landesinnere bis Schleswig reicht.

Wir hatten uns mit 2 Ruderern vom Domschulruderclub Schleswig verabredet. Der Club stellte auch das Boot, einen Baumgartenvierer, in blau, den ein Kölner Verein nicht abnehmen wollte, weil das Blau nicht stimmte.

Nach dem Ablegen wurden wir erst mal von lautem Möwengeschrei erwartet- direkt vor Schleswig liegt die Möweninsel. Weiter ging es durch die Stexwiger Enge, hier ist die offizielle Fahrwasserbreite gerade mal 32 m Richtung Enge von Missunde, an der es den ersten Stopp mit Steuermannswesel gab.

Der nächste Stopp wurde kurz vor der Schleibrücke Lindaunis abgehalten. Eine sehr beeindruckende Klapp-Brücke von 1927. Über die Brücke fahren Autos, immer nur im Einrichtungsverkehr und die Eisenbahn. Immer um viertelvor wird die Brücke für den Schiffsverkehr geöffnet. Der Schiffsverkehr auf der Schlei besteht bis auf einige Ausflugsboote nur aus Freizeitskippern.

Weiter ging es nach Arnis, wo die letzte Pause vor der Ostsee vorgesehen war. Arnis ist mit rund 300 Einwohnern die kleinste Stadt Deutschlands.

Von hier bis nach Schleimünde wurden wir von einem erfahrenen Ruderkameraden des Domschulruderclubs gesteuert, denn die letzten km von Kappeln bis zur Mündung sind sehr flach und können durch Steine und Pfähle auch für Ruderboote gefährlich werden.

An der Einfahrt in die Schlei markiert ein Leuchtturm die Zufahrt, ca. 200 m weiter auf der Ostsee befindet sich eine grüne Tonne, diese Tonne wird bei einer Schleifahrt üblicherweise umrundet und man war auf der Ostsee. Hier auf der Ostsee waren die Wellen auch schon höher und das Baumgartenboot kam an seine Grenzen.

Zur Belohnung für die Mühe legten wir neben dem Jachthafen der Mündung an und genehmigten uns in der Giftbude, der Name der dortigen Gaststätte, ein Getränk auf die gelungene Fahrt. Wir mussten von der Mündung noch zurück nach Kappeln. Bei der Rudervereinigung Kappeln haben wir dann das Boot über Nacht abgelegt. Zurück nach Schleswig ging es mit dem Bus, der letzten Fahrt an diesem Tag mit Abfahrt um 19:24 und wir waren auf der gesamten Strecke die einzigen Fahrgäste.

Bei der Rückfahrt von Kappeln nach Schleswig am folgenden Tag war der Wind etwas stärker geworden aber wir hatten Glück, nicht so stark, das wir aufgeben mussten.

In Schleswig angekommen erfuhren wir von unseren Gastgebern, dass es 2019 das erste Mal war, dass 2 Tage hintereinander gerudert werden konnte. Auch die Tour bis zur Ostsee und zurück wird von wenigen der Einheimischen und Gästen in nur an 2 Tagen zurückgelegt, vor allem wegen dem hier oben immer vorhandenen Wind.

Untergebracht waren wir bei unserem Aufenthalt in einem B&B mitten in der Stadt. Es handelte sich um ein altes Stadthaus, sehr idyllisch mit kleinem Garten, Pavillon und einem sehr guten Frühstück. Bei den abendlichen Restaurantbesuchen mussten wir feststellen, dass überall reserviert war und die Gasthäuser ab 21:00 Uhr keine Küche mehr offen hatten. Überhaupt scheinen die Nordlichter früh zu Bett zu gehen, um 22:00 Uhr war fast alles ruhig.

Wir konnten auch noch den Sommermarkt im Wikinger Museum Haithabu erleben. Wikinger-Gruppen aus dem In- und Ausland trafen sich auf dem Gelände der ehemaligen Wikinger-Siedlung um das Leben als Wikinger zu zelebrieren.

Haithabu war ein Handelsplatz der Wikinger bis zur endgültigen Zerstörung 1066. Durch die Verbindung über die Schlei zur Ostsee und die Flüsse Eider und Treene zur Nordsee, war hier mit einem kurzen Stück Landweg eine Verbindung von Nord- und Ostsee möglich.

Eine schöne Fahrt in einem neuen Revier. An den 2 Rudertagen legten wir insgesamt 85 km zurück. Leider benötigten wir für die jeweils 550 km der An- und Rückreise an die 8 Stunden, auch die Nordlichter kennen Stau. Wir – Helga, Rolf und Kurt – bedanken uns bei unseren Ruderfreunden von Domschulruderclub Schleswig, Gerhild und Günter für die Betreuung und Begleitung.

Handsteuersaison

rudertermin2_100x100Ab heute beginnt wieder die Handsteuersaison beim KCfW. Das heißt, dass bei allen Ruderterminen (ausgenommen die Schülerrudertermine) die 5x wieder als 4x+ gefahren werden. Die ersten 5x sind bereits auf 4x+ umgeriggert worden, ansonsten bitte bei nächster Gelegenheit nachholen.

Die Handsteuersaison läuft vom 15. Mai bis 31. August und gibt allen Mitgliedern ausreichend Gelegenheit Handsteuerpraxis auf unserer Hausstrecke zu erwerben. Diese ist auf dem Rhein unerlässlich, um sich für eigenverantwortliche Fahrten als Obmann und später auch für Fahrten mit Fußsteuer zu qualifizieren.