Aktuelle Corona-Regeln

Hervorgehoben

Regelungen für den Sportbetrieb zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie gültig ab dem 7. Januar 2021 bis auf Widerruf

Die Kontaktbeschränkungen werden mit der Coronaschutzverordnung vom 7. Januar 2021 nochmals erweitert, indem sich Angehörige eines Hausstandes im öffentlichen Raum nur noch mit einer Person aus einem anderen Hausstand treffen können.

Grundsätzliches

  1. Es gelten grundsätzlich die Regeln der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) in der aktuellen Fassung in Verbindung mit eventuell gültigen Allgemeinverfügungen der Stadt Köln zur regionalen Anpassung der CoronaSchVO an das Infektionsgeschehen in der Stadt Köln.
  2. Im öffentlichen Raum ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen einzuhalten. Dies gilt insbesondere für die Umkleiden, die Bootshalle, den Steg usw. Eventuelle Ausnahmen regelt die CoronaSchVO in der aktuellen Fassung. Es gilt Maskenpflicht.
  3. Wir bitten um Rücksichtnahme bei der Wahrung des Mindestabstands, insbesondere auf dem Zugangssteg und auf den Laufwegen.
  4. Nach Eintreffen an der jeweiligen Sportstätte Bootshaus Rhein und Fühlingen sind die Hände zwingend mit Seife 30 Sekunden gründlich zu reinigen oder zu desinfizieren.
  5. Bei jeglichen typischen Krankheitssymptomen bleibt zu Hause. Typische Krankheitssymptome sind: Fieber, trockener Husten, Geruchs- sowie Geschmacksstörungen, Bindehautentzündung, leichter Durchfall, Müdigkeit, Kurzatmigkeit.
  6. Minimiert Körperkontakte auf ein Minimum, keine Begrüßungs- und Verabschiedungsrituale.
  7. Haltet die persönlichen Hygieneregeln ein: Häufiges Händewaschen (min. 30sek.) mit Seife und heißem Wasser, Gesicht nicht berühren, Husten oder Niesen in die Armbeuge oder ins Taschentuch, Abstand halten, Berührungen vermeiden.
  8. Aktualisierung wegen Überschreitung Inzidenzwert >35: Es gilt generell die Maskenpflicht, außer für diejenigen, welche aktiv Sport treiben bzw. ausüben (im Ruderboot).
  9. Alle Zusammenkünfte auf und neben unserem Bootshaus, die nicht dem unmittelbaren Individualsport dienen oder aufgrund regelmäßiger Pflege-, Reparatur -und Instandsetzungsarbeiten an der Liegenschaft bzw. am Gemeinschaftseigentum stattfinden, sind nicht zulässig.

 Ruderbetrieb schwimmendes Bootshaus Rhein

  1. Die Rudertermine und individuelle Verabredungen sind ausgesetzt.
  2. Das Rudern ist – Steuererlaubnis vorausgesetzt – für Angehörige eines Hausstandes mit nur noch einer Person aus einem anderen Hausstand erlaubt.
  3. Hierzu ist jeweils eine Anmeldung per mail notwendig. Zur Koordination eine Reservierungsmail an ruderwart@kcfw.de senden.
  4. Vor der Fahrt muss zwingend der Eintrag in das Fahrtenbuch erfolgen.
  5. Nach dem Rudern sind jeweils der Steg (nach der Reinigung des Bootes) und das Bootshaus zügig zu räumen und zu verlassen.
  6. Nach dem Rudern sind die Griffe der Skulls mit den angebotenen Einmalmaterialien zu reinigen, die anschließend zu entsorgen sind.

Ruderbetrieb Fühlingen

Auf der Sportanlage Fühlinger See ist seit dem 16. Dezember 2020 und bis mindestens zum 31. Januar 2021 kein Trainingsbetrieb für den Vereins-, Breiten- und Freizeitsport erlaubt. Dies betrifft die Nutzung der Regattastrecke und der Seen für Rudern, Kanu, Tauchen, Stand-Up-Paddling und alles weitere.

Nach Erlass der Landesregierung ist der oben genannte Trainingsbetrieb gemäß Paragraph 9 Absatz (1), (3) und (4) der aktuellen CoronaSchutz-Verordnung vom 11. Januar 2021 nicht gestattet.

Ausgenommen sind:

  1. Kaderathleten im Rudern und Kanu des Landesleistungsstützpunkts der Sportanlage Fühlinger See
  2. der Sportunterricht der Schulen und Hochschulen

Nutzung von Umkleiden und Duschen im schwimmenden Bootshaus Rhein

  1. Die Umkleiden sind geschlossen.
  2. Die Duschen sind gesperrt und dürfen nicht genutzt werden.
  3. Bei Toilettennutzung im Untergeschoss des Bootshauses ist der Zugang jeweils nur einer Person gestattet.

Der Vorstand bittet alle Mitglieder um Beachtung und strikte Einhaltung dieser Hygiene- und Verhaltensregeln. Der Vorstand behält sich vor, bei Verstößen gegen diese Regeln ein Ruderverbot gegenüber den entsprechenden Mitgliedern auszusprechen. Weiterhin weist der Vorstand darauf hin, dass diese Regelungen vorläufigen Charakter haben und sich ändern können, wenn sich die rechtlichen oder gesundheitlichen Rahmenbedingungen ändern.
Alle Regelungen sind getroffen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie. Wenn sich alle konstruktiv verhalten und mittun, begünstigt dies eine Rückkehr zum gemeinschaftlichen Sport- und Trainingsbetrieb.

Köln, 11. Januar 2021

Kölner Club für Wassersport e.V.
Der Vorstand 

Weihnachtsgruß

Hervorgehoben

Weihnachten 2020
Weihnachten 2020


















Liebe Clubgemeinschaft,

unsere derzeitige Situation ist im Bild gut beschrieben:

Kein Ruderer auf dem Steg,
kein Boot in den Böcken,
die Festzeltgarnitur eingeklappt,
die Hallentore sind geschlossen.


Corona hat auch den KCfW fest im Griff.

Aber: Das Licht haben wir noch lange nicht ausgemacht!

Das vergangene Jahr hat viel von uns gefordert, die Corona-Pandemie dürfte für niemanden von uns wirkungslos gewesen sein und die Pandemie wird uns auch zukünftig noch Einiges abverlangen.

Der KCfW ist bis jetztvergleichsweise glimpflich durch die Krise gekommen. Natürlich mussten wir auf einige gemeinsame Rudertouren und Wanderfahrten verzichten. Auch das Clubleben außerhalb des Ruderbetriebs konnte nur stark eingeschränkt stattfinden.

Die Möglichkeiten, die uns geblieben sind, haben wir aber gut genutzt und gemeinsam einige schöne Stunden miteinander verbringen können. Ein Höhepunkt war dabei sicher das sommerliche Anrudern mit anschließendem Sommerfest auf dem Achterdeck. Bei dieser Gelegenheit konnten wir auch unseren neuen C3er auf den Namen „Rote Rita“ taufen. Ein weiteres Boot, einen C2er, haben wir anschaffen können. Das Boot liegt abholbereit in Holland und wird bald auf den Namen „Jraaduss“ getauft.

Zur weiterhin intakten Gemeinschaft beigetragen haben dann auch einige Treffen im Netz, sei es zur gemeinsamen Gymnastik mit Online-Anleitung, zur Online-Fragestunde an Stelle der Hauptversammlung oder zur sehr gut besuchten virtuellen Obleuteversammlung.

Allen,die dazu beigetragen haben uns nicht aus den Augen zu verlieren, gilt unser besonderes Dankeschön. Blicken wir optimistisch in die Zukunft und hoffen in 2021,langsam aber stetig, wieder in die Normalität zurück zu finden.

In diesem Sinne wünscht der Vorstand frohe Weihnachten, alles Gute für 2021 und vor allem:
AHOI und bleibt gesund!

Nachruf Georg Kesseler

Georg „Schorsch“ Kesseler
* 16.04.1939 + 30.11.2020

Liebe Clubgemeinschaft,

am 30.11.2020 ist unser langjähriges Clubmitglied Georg „Schorsch“ Kesseler verstorben.

Schorsch ist am 01.04.1958 in den Kölner Club f. Wassersport eingetreten und war mit einer kurzen Unterbrechung bis zu seinem Tode Clubmitglied.

1962 gehörte Schorsch dem siegreichen Stadtachter des KCfW an. Anschließend gewann der „Heckvierer“ des Stadtachters, Schorsch gehörte zum „Heckvierer“, die Langstreckenregatta in Lüttich.

In dem bemerkenswerten Artikel „Die wilden Jahre und die Bestform“ unserer Festschrift 100 Jahre KCfW schreibt Schorsch selbst dazu:

Der Gesamtsieg war Ende und Anfang zugleich. Er war Abschied vom großen Traum (Siege im Rennrudern / Anm. des Verfassers) und erster Hinweis auf die Art Wettbewerb (Langstreckenrudern / Anm. des Verfassers), die später zur Grundlage des KCfW im Wettkampf wurde.

Zum Abschluss des Artikels schreibt Schorsch:

Mit seinem schwimmenden Bootshaus, mit der intrigenfreien, engagierten Mitgliedschaft, den breitensportlichen Möglichkeiten und Erfolgen, vor allem mit den familienfreundlichen Aktivitäten ist der Kölner Club f. Wassersport seit 30 Jahren in Bestform.

Mit diesen, von ihm selbst verfassten Zeilen, hat er seinem Kölner Club für Wassersport selbst das größte Kompliment gemacht. Der vollständige Artikel „Die wilden Jahre und die Bestform“ ist für alle, die noch einmal nachlesen möchten, am Ende dieses Artikels angehängt.

Wir verlieren mit Schorsch einen guten Freund und Kameraden, sowie einen vorbildlichen und erfolgreichen Sportler. Unsere besondere Anteilnahme gilt allen Angehörigen von Schorsch, der Kölner Club für Wassersport wird ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.


Peter Möller
(Vorsitzender)

Sperrmüll und Grünschnitt

Am letzten Oktoberwochenende wurde nochmals emsig gerudert. im Anschluss halfen viele Mitglieder dabei, den bereits im Vorfeld zusammengesuchten Sperrmüll aus der Halle in einen auf dem Leinpfad bereitgestellten Container zu tragen und das Ufer vom reichlich gewachsenen Grün zu befreien. Es ist mal wieder einiges zusammengekommen und dieses Mal haben uns die Mitarbeiter der AWB sogar auf Anhieb gefunden um Montagmorgens die auf passende Länge gestutzten Grünschnittbündel einzuladen.

Danke an alle Helferinnen und Helfer!

Abrudern 2020

Nach einer bereits am Vortag erfolgten Rudertour nach Neuss mit Verstärkung von

Ruderern der Germania brauchten die bereits um 8.00 Uhr am KCfW angereisten Ruderer nur noch vier weitere Boote aufladen.

Die etwas umständliche Verladeaktion ging daher schnell von der Hand:

Und nach mehr als einer Stunde KVB-Fahrt erreichte die vermummte Truppe endlich Bad Honnef, die Boote waren da bereits vom Landdienst abgeladen und fast fertig aufgeriggert, glücklicherweise waren auch die anderen Vereine aus Köln bereits aufs Wasser gegangen.

Zwei Boote konnten aufgrund Erkrankung leider nur unterbesetzt gefahren werden, was aber erstaunlich gut klappte, zum Teil waren die Boote schneller als voll besetzte.

Nach einer Pause in Mondorf…..

Zum Schluss kamen nicht mehr alle Boote trocken an, wurden aber durch die Bewirtung auf dem Achterdeck schnell wieder aufgebaut.

Genfer See Marathon 2020 – Erster und Zweiter Platz für KCFW Ruderer

Die in jeder Hinsicht ungewöhnliche Ultra-Langstrecken-Ruderregatta rund um den Genfer See hatte in der Vergangenheit oft Verkürzungen, Ausfälle und vollgeschlagene Boote gesehen. Dieses Jahr war nicht nur der Wind widrig, sondern der Genfer Kanton war wenige Tage vor der Regatta als Risikogebiet eingestuft worden. Für alle nicht-Schweizer Ruderer bedeutete dies: Corona-Test auf der Rückreise und häusliche Isolation. Viele Teilnehmer sagten daher im Vorfeld ab.

Zwei Boote aus dem Kölner Raum, darunter Ruderer des KCFW, nahmen dieses Wagnis in Kauf und blieben auch in Ihrer Mannschaftsblase gesund:

Ein erster und zweiter Platz für unsere Ruderer war die Belohnung für die Anstrengungen von ca. 65 km, die dieses Jahr 5,5-8h Rudern bedeuteten.

Die Vorjahressieger rund um das Boot M² und Michi Ehrle konnte ihren Vorjahressieg wiederholen. Oben abgebildet:

RGM NEUWIEDER RG /KCFW KÖLN/CLEVER RC: Stefan Verhoeven, Andreas Laser, Leon Lauer, Holger Scheid, Paul Hillenberg.

BONNER RUDER-VEREIN E. V. / KÖLNER CFW / GTR NEUWIED/SRC BONN
Christian Klandt, Michael Ehrle, Markus Müller, Arno Gaus, Inga Blundell

Wanderfahrt nach Köpenick

Müggelsee (19.-23. August 2020)

Am 19.08.2020 war es endlich soweit. Wir (Birgit, Elisabeth, Helga, Ute, Jens, Kurt, Raimund und Rolf) hatten nicht die Nerven verloren in diesem Corona-Jahr und konnten nach Berlin starten. Destination: Friedrichshagen, Ruderclub Ägir. Anne und Tino, mit denen wir schon in Kroatien, Venedig und an der Lahn waren, begrüßten uns – diesmal als frisch vermähltes Paar – sehr herzlich und führten uns direkt in unser Quartier.

Quartier

Über schier endlos erscheinende Stufen und verwinkelte Treppen erreichten wir im Dachgeschoß des Friedrichhagener RV unsere 4 einfachen Doppelzimmer mit einer wunderbaren Aussicht auf dieMüggelspree.

Gaststätte Ägir

Schon am ersten Abend lernten wir die hauseigene Gaststätte des Ruderclubs Ägir kennen. Zum Ausklang des Tages, zum Abschalten und Genießen, für das Schmieden von Plänen für die nächsten Tage – ein idealer Platz mit abwechslungsreicher Speisekarte und sehr nettem Personal, dem wir mit unseren vielen Extrawünschen und Verspätungen das Leben nicht ganz so leicht gemacht haben. Obwohl wir immer wieder überlegten, der Abwechslung halber am nächsten Abend etwas Anderes auszuprobieren, haben wir letztlich die lauen Sommerabende immer hier verbracht: auf der Terrasse beim Sonnenuntergang mit Blick auf die Müggelspree. Nur am letzten, etwas kühleren Abend mussten wir nach drinnen ausweichen, wurden aber entschädigt von dem Besuch von Kerstin und Hans, mit denen wir auch schon in Kroatien und auf der Lahn unterwegs waren.

Ausfahrten

Vor dem Müggelsee hatten wir etwas Respekt. Es war doch die Rede von Wind und Wetter und besonderer Vorsicht bei den verschiedenen Wetterlagen. Aber an diesen wunderbaren Sommertagen konnten wir den Müggelsee immer nahezu unbeschwert passieren. Von spiegelglatt bis moderat bewegt zeigte sich der See. Einzig die zum Wochenende hin immer größere Zahl an Freizeitkapitänen in Yachten und Motorflitzern machte uns das Leben schwer, sowie Wassersportler aller Art bis hin zu einem James-Bond-mäßig anmutenden, lautlos einen halben Meter über dem Wasser gleitenden Surfer.

An Klein-Venedig kamen wir fast täglich vorbei und waren sehr amüsiert über dieses Gemisch von Laubenkultur, protzigem Prunk, Gartenzwergromantik, moderner Architektur und verfallendem Charme. Alles unterschiedlich große, am Wasser gelegene Grundstücke, fast jedes mit ‚Das-will-ich-auch‘-Prädikat.

Liebenswert, teilweise wild-romantisch, die vielen kleinen Wassersträßchen durch Wald und Feld. Stellvertretend dafür ist hier nur der ‚Gosener Graben‘ erwähnt. Die über’s Wasser gestürzten Bäume machten die Durchfahrt zu einem Abenteuer und man würde sich hier nicht wundern, wenn man aus dem mit grünen Wasserlinsen dicht bewachsenen Wasser einen kleinen Wassermann mit den Skulls ans Tageslicht befördern würde.

Immer erfrischend waren die kleinen Badepausen. Vor allem am sehr heißen Freitag brauchte jeder eine Erfrischung, die auf der ‚Liebesinsel‘ sehr exklusiv und Robinson-Crusoe-artig ausfiel, am kleinen Müggelsee dagegen eher volksnah. Hier hatte man vom bewaldeten Strandplatz aus einen Blick auf den Müggelsee wie auf ein ‚Wimmelbild‘: wendende, große Ausflugsschiffe, Motoryachten, Surfer, Floating Homes und Partyschiffe, schwimmende Menschen und Hunde, und allerlei mögliche und unmögliche Wassergefährte.

Am Samstag fand im dortigen Ruderrevier das verspätete diesjährige Anrudern statt. Wir entschlossen uns, eine Rundfahrt zu machen. Über Schmöckwitz erreichten wir den Richtershagener RV, der die Feier dazu ausrichtete. Schon von weitem konnte man ‚nach Gehör` fahren. Vor dem Ruderclub angekommen wurden wir angewiesen etwas zu warten, bis uns ein Anlegeplatz zugewiesen wurde, und wir aussteigen konnten. Die Ruderboote wurden dann von kleinen Motorbootkapitänen übernommen und auf einem ‚Wasserparkplatz‘ geparkt.

Die vielen im Wasser verankerten Ruderboote ergaben ein idyllisches Bild. Für die meisten von uns war dies die erste große Ansammlung von feiernden Menschen in diesen Corona-Zeiten, und man spürte doch irgendwie den ’Entzug‘, den viele hinter sich hatten. Essen, Trinken und laute, stimmungsvolle ‚Mucke‘, alle waren feierwillig und gut gelaunt.

Die Weiterfahrt ‚nach Hause‘ führte uns über die Regatta Strecke in Grünau. Als wir plötzlich merkten, dass unser 2. Boot nicht mehr in Sicht war, mussten wir eine schwierige Entscheidung treffen: warten auf das vermisste Boot oder uns schon mal vor einem aufziehenden Gewitter in Sicherheit bringen? Wir haben uns zunächst für unsere eigene Sicherheit entschieden und spurteten auf der Suche nach einem sicheren Anlegeplatz Richtung Köpenick. Gegenüber der Altstadt mit Blick auf den Rathausturm fanden wir diesen Platz. Wir atmeten auf, als dann unser 2. Boot ankam, glücklicherweise ohne Personenschaden, nur mit einem kaputten Rollsitz, und wurden mit einem phänomenalen Regenbogen über Köpenick belohnt.

Der letzte Tag hielt eine besondere Überraschung für uns bereit. Wir durften mit dem frisch renovierten Achter fahren. Das war für einige von uns ‚das erste Mal‘ und etwas sehr Besonderes. Tino steuerte und Anne begleitete uns mit zwei Ruderern von Ägir in einem 3er.

Besonders auf den Plätzen vorne im Boot konnte man die Erhabenheit im Gleichklang der Bewegungen spüren und vor allem auch sehen.

Dank

Hier sind wir am Ende angekommen. Unser einstimmiges Urteil: Eine wundervolle Fahrt! Wir danken Birgit ganz herzlich für die unaufgeregte und perfekte Organisation und Anne und Tino für die liebevolle und kenntnisreiche Begleitung. Wir haben einiges gelernt über das Revier ‚Müggelsee‘ und die Rudergemeinschaft dort. Wir nehmen ein eindrucksvolles Bild mit nach Köln und blicken mit viel Bewunderung und nicht ganz neidlos auf dieses abwechslungsreiche Ruderrevier.

Text: Helga Barthelmes

Organisation der Fahrt: Birgit Ocken

Touren-Leitung vor Ort: Anne Gubig-Peters und Tino Peters (BRC Ägir e.V.)

Aegir-Achter

Spätes Anrudern mit über 60 Mitgliedern und vielen Gästen

Nach den Entbehrungen der Corona-Zeit des ersten Halbjahres haben wir den Termin unserer abgesagten 100 km-Regatta in ein spätes Anrudern und Sommerfest auf dem Achterdeck umgewidmet. Es kamen mehr als 60 Mitglieder sowie zahlreiche Gastboote aus nah und fern! Dem Anlaß entsprechend ging es von den Stationen Neuwied, Bad Honnef und für den Ruderkurs 2020 ab der Bonner RG in Richtung KCfW. Am späten Nachmittag kam eine Vielzahl von Booten gleichzeitig in die Bootshalle zurück. Im Anschluß konnten wir Corona-konform noch auf dem Oberdeck beisammen sein und den Namen für den neuen Wiersma-Dreier „Rote Rita“ in einem Voting finden.

Fertigstellung Dreier „Rheintreue“ => Lackieren Ausleger

Liebe Mitglieder,

der uns vom RCP geschenkte Klinkerdreier Rheintreue ist nach fast 2-jähriger Überholung bezüglich der Holzarbeiten nahezu fertiggestellt. Danach wäre er wieder ruderbereit. Allerdings sind die 6 Ausleger noch nicht neu lackiert worden.

Inzwischen sind sie jedoch schon abgeschliffen worden, müssen aber noch in unserer Clubfarbe ROT lackiert werden. Deshalb suche ich noch einige Freiwillige, die die Ausleger lackieren wollen. Bitte meldet Euch bei mir, damit wir den letzten Rest auch noch erledigt bekommen. Danach haben wir einen weiteren tollen Dreier für Wanderfahrten, aber auch für die Ausfahrten vom Bootshaus aus!

Viele Grüße,
Stefan.